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Tiny-House-Planung in 10 Schritten: Grundriss, Budget & Co.

Großes Glück im kleinen Haus

Minimalistisches Wohnen im Kleinformat wird immer beliebter – mehr und mehr Tiny Houses werden gebaut. Doch so klein das Minihaus auch ist, so umfangreich ist seine Planung. Von der Standortsuche über die Baugenehmigung bis hin zu Grundriss und Inneneinrichtung sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Aber keine Sorge – mit einem schrittweisen Vorgehen und unseren Tipps zur Tiny-House-Planung lässt sich diese Aufgabe gut bewältigen.

Klein, aber oho: Die Vorteile eines Tiny House

Ein Tiny House ist, wie der Name schon sagt, ein kleines, kompaktes Häuschen – gewöhnlich zwischen 15 und 50, meistens unter 30 m². Besonders beliebt sind Tiny Houses bei Menschen, die einen reduzierteren, bewussten Lebensstil anstreben. Die Häuschen sind entweder mobil und können an verschiedenen Orten aufgestellt werden oder werden stationär auf einem festen Grundstück errichtet.

Hier die Vorteile der Minihäuser auf einen Blick:

  • Mit geringeren Bau- und Unterhaltskosten als bei einem traditionellen Haus werden Tiny House- Eigentümer schneller schuldenfrei und können langfristig Geld sparen.
  • Stichwort Nachhaltigkeit: Tiny Houses verbrauchen aufgrund ihrer Größe weniger Ressourcen in der Herstellung und im Betrieb. Sie benötigen weniger Baumaterial und weniger Heizenergie. Es wird ein bewussterer Umgang mit Ressourcen und Raum gefördert.
  • Flexibilität wird bei Tiny Houses auf Rädern großgeschrieben. Mit einem traditionellen, Haus ist ein häufiger Wohnortwechsel nicht denkbar.
  • Trotz oder gerade wegen der kompakten Größe kann das Tiny House voll und ganz auf den Geschmack seiner Bewohner zugeschnitten Das reicht vom Grundriss über die maßgeschneiderte Inneneinrichtung bis hin zur Integration intelligenter Technologien.

Experteninterview zur Zukunft von Tiny Houses

 

So planen Sie Ihr Tiny House in nur 10 Schritten

Wenn Ihr Entschluss feststeht und das Wohnen im Mini-Format wirklich etwas für Sie ist, dann können Sie mit der Tiny-House-Planung loslegen. Unsere Empfehlung: Befolgen Sie diese 10 Schritte bei Ihrer Planung, um aus Ihrer Idee ein echtes, kleines Zuhause zu machen.

  1. Bedürfnisse definieren: Wie möchten Sie wohnen?
  2. Budget festlegen: Wieviel Minihaus können Sie sich leisten?
  3. Entscheidung treffen: Tiny House bauen oder doch lieber kaufen?
  4. Standort wählen: Mobil oder stationär?
  5. Rechtliche Rahmenbedingungen klären: Baugenehmigung nötig?
  6. Passenden Tiny House-Grundriss wählen
  7. Inneneinrichtung und Personalisierung planen
  8. Materialien und Technologien auswählen
  9. An Nachhaltigkeit und Umweltaspekte denken
  10. Tiny-House-Planung überprüfen und anpassen

Schritt 1: Bedürfnisse definieren: Wie möchten Sie wohnen?

In einem Tiny House müssen Sie Prioritäten setzen. Überlegen Sie, was für Ihren Alltag wesentlich ist und worauf Sie verzichten können. Welche Aspekte Ihres Lebensstils können und wollen Sie auf kleinem Raum umsetzen? Brauchen Sie einen Arbeitsbereich? Wie viel Stauraum ist erforderlich? Möchten Sie Haustiere mitnehmen? Ist ein Rückzugsort ein Muss?

Sind Sie allein, dann reichen in der Regel 15 m² Fläche für bequemes dauerhaftes Wohnen aus. Ein Paar wird sich auf ca. 20 m² wohlfühlen. Das Tiny House einer Familie mit Kindern sollte nicht kleiner als 25-30 m² sein.

Schritt 2: Budget festlegen: Wieviel Minihaus können Sie sich leisten?

Von Ihrem Budget hängt ab, ob Sie bauen oder kaufen, wie das Tiny House aussehen wird, welche Materialien und Extras Sie sich leisten können. Sammeln Sie alle Kostenpunkte: von der Anschaffung eines Anhängers (falls mobil) über den Grundstückspreis (falls stationär) bis hin zu Baumaterialien und Inneneinrichtung. Vergessen Sie auch nicht die laufenden Kosten für Versicherung, Wartung und eventuell Stellplatzmiete.

Folgende Checkliste hilft Ihnen, wichtige Kostenpunkte bei der Budget-Zusammenstellung für Ihr Tiny House zu berücksichtigen:

  • Anschaffungskosten:
    • Kaufpreis des Tiny House (falls Kauf)
    • Anhänger oder Fahrgestell (falls mobil)
    • Grundstückspreis (falls stationär)
    • Baugenehmigungen fürs Tiny House und Gebühren
  • Baukosten:
    • Baumaterialien (Holz, Metall, Dämmmaterial etc.)
    • Fenster und Türen
    • Werkzeug und Ausrüstung
    • Handwerker und Arbeitskosten (falls nicht in Eigenleistung)
    • Planungs- und Architektenkosten (falls professionelle Hilfe benötigt wird)
  • Innenausstattung und Extras:
    • maßgeschneiderte Einrichtung
    • Wasser- und Heizsysteme
    • Solaranlage oder andere alternative Energiequellen
    • Möbel, Haushaltsgeräte und Elektronik
  • Laufende Kosten:
    • Reparaturen und Instandhaltung
    • Stellplatzmiete (falls nicht auf eigenem Grundstück)
    • Nebenkosten wie Wasser, Strom, Gas, Abwasser, Internet
    • Versicherung für das Tiny House (Wohngebäudeversicherung, Hausratversicherung etc.)
  • Reserve für unvorhergesehene Ausgaben:
    • Ungeplante Baukosten
    • Preisschwankungen bei Materialien
    • Notwendige Reparaturen oder Nachbesserungen nach dem Einzug

Schritt 3: Entscheidung treffen: Tiny House bauen oder doch lieber kaufen?

Ist Bauen die richtige Option für Sie oder sollten Sie doch lieber ein fertiges Tiny House kaufen? Ein Bau kann kostengünstiger sein, erfordert jedoch Zeit, Geschick und Wissen, um alle Aspekte des Bauprozesses zu managen. Wenn Sie hingegen ein schlüsselfertiges Tiny House kaufen, sind die Kosten im Voraus klarer definiert, aber in der Regel höher.

Beim Bau müssen Sie Materialkosten, Werkzeug, Arbeitskosten für Handwerker und natürlich auch Ihre eigene Zeit in Betracht ziehen. Beim Kauf eines fertigen Hauses kommen neben dem Kaufpreis möglicherweise Lieferkosten und Ausgaben für das Aufstellen und Anschließen an Versorgungsnetze hinzu. Allerdings können Sie schneller einziehen.

Weitere Überlegungen, die Ihnen bei der Entscheidungsfindung Kauf vs. Bau helfen können:

  • Anpassungsmöglichkeiten: Ein selbstgebautes Tiny House kann in jedem Detail auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt werden. Bei einem Kauf müssen Sie möglicherweise Kompromisse eingehen, was Grundriss, Materialien und Design angeht.
  • Langfristige Wertentwicklung: Ein selbstgebautes Tiny House kann im Wert steigen, besonders wenn es gut gebaut und gut gepflegt ist. Bei einem vorgefertigten Modell könnte der Wiederverkaufswert ähnlich wie bei einem Neuwagen schneller sinken.
  • Unterstützung und Garantie: Beim Kauf eines Tiny Houses von einem Hersteller oder beim Bau durch ein Unternehmen erhalten Sie in der Regel eine Garantie. Diese deckt Mängel ab, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach Fertigstellung entdeckt werden. Beim Selbstbau sind Sie für die Behebung von Baufehlern oder Mängeln allein verantwortlich.

Schritt 4: Standort wählen: Mobil oder stationär?

Beim Thema Standort scheiden sich die Geister: Die einen finden, dass ein Tiny House unbedingt mobil sein muss – schließlich sind Flexibilität und Freiheit das A und O des Tiny House-Lifestyles. Ein Haus auf Rädern bringt Sie dorthin, wo das Herz Sie hinzieht. Die anderen bevorzugen einen festen Platz, an dem man Wurzeln schlagen kann. Wie entscheiden Sie sich?

Mit einem Tiny House auf Rädern können Sie umziehen, je nach Jahreszeit, Job oder einfach nach Lust und Laune. Allerdings sollte man dabei bedenken, dass ein Tiny House nicht einfach überall nach Lust und Laune abgestellt werden kann. Bedenken Sie auch die Infrastruktur, die Sie für einen mobilen Standort benötigen, wie Zugang zu Wasser, Strom und Abwasserentsorgung.

Ein festes Grundstück für das Tiny House bedeutet Ruhe, Routine und Stabilität. Sie legen ein Fundament und müssen sich keine Gedanken über Transport und Abstellgenehmigung machen. Ein stationäres Tiny House kann auch tiefer in die lokale Gemeinschaft integriert werden, was langfristige soziale Bindungen fördert. Dafür müssen Sie sich mit lokalen Bauvorschriften auseinandersetzen und sicherstellen, dass Tiny Houses an Ihrem Wunschstandort überhaupt erlaubt sind.

Schritt 5: Rechtliche Rahmenbedingungen klären: Baugenehmigung & Co

Bevor Sie sich ins Abenteuer Tiny House stürzen, müssen Sie sich mit der Frage nach der Baugenehmigung auseinandersetzen. In Deutschland sind die Anforderungen an bauliche Anlagen im Baugesetzbuch (BauGB) sowie in den jeweiligen Landesbauordnungen geregelt.

Generell gilt: Ist ein Tiny House als Gebäude klassifiziert, das heißt, es ist nicht mobil und soll dauerhaft an einem Ort stehen, benötigen Sie eine Baugenehmigung. Die Kriterien dafür, ob ein Tiny House als Gebäude gilt, können je nach Bundesland unterschiedlich sein, häufig spielen Faktoren wie die Größe des Hauses und die Dauerhaftigkeit der Verankerung am Boden eine Rolle.

Für die Erteilung einer Baugenehmigung müssen verschiedene Unterlagen eingereicht werden, darunter Baupläne, Berechnungen zur Statik und zum Brandschutz sowie Nachweise über die Einhaltung von Energieeinsparverordnungen. Ein detaillierter Bebauungsplan kann ebenfalls erforderlich sein, um zu zeigen, dass das Tiny House den örtlichen Vorschriften entspricht.

Ist das Tiny House hingegen als Fahrzeug klassifiziert, also mobil, gelten andere Regeln. Hier müssen Sie sich mit den Vorschriften zu Stellplätzen und den Anforderungen an die Mobilität auseinandersetzen. Zudem sind Aspekte wie die maximale Aufenthaltsdauer an einem Ort und die Notwendigkeit von TÜV-Abnahmen zu beachten.

Schritt 6: Tiny-House-Grundriss planen

Jetzt dürfen Sie kreativ werden: Sie planen den Grundriss und legen fest, wie Ihr zukünftiges Zuhause aussehen und funktionieren soll. Bei Tiny Häusern ist ein gut durchdachter Grundriss besonders wichtig, den jeder Quadratzentimeter zählt und sollte effizient genutzt werden. Dabei dürfen aber auch Komfort und Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen. Das schaffen Sie, indem Sie eine Balance zwischen Offenheit und Abgrenzung, zwischen gemeinschaftlichen und privaten Bereichen finden. Hier unsere Tipps für einen gut gelungenen Tiny House-Grundriss:

Bereiche schaffen: Teilen Sie den Raum in klar definierte Zonen für verschiedene Aktivitäten wie Kochen, Schlafen und Wohnen. Das sorgt für Ordnung und klar definierte Funktionen, selbst wenn die physischen Grenzen zwischen den Bereichen fließend sind.

Offene Grundrisse: Ein offener Grundriss ohne unnötige Innenwände verleiht ein Gefühl von Geräumigkeit und Sie können Ihre Räume flexibler nutzen. Die verschiedenen Bereiche bzw. Zonen trennen Sie optisch durch Möbel, Farben oder unterschiedliche Bodenbeläge voneinander.

Vertikale Raumnutzung: Nutzen Sie die Höhe Ihres Tiny Houses aus. Ein Loft-Bereich für das Schlafzimmer schenkt wertvollen Platz im Wohnbereich. Ebenso können hohe Schränke und Regale bis zur Decke reichen, um mehr Stauraum zu schaffen.

Funktionale Trennelemente: Verwenden Sie Trennelemente wie Vorhänge, Schiebetüren oder Regale auf Rädern, um private Bereiche abzugrenzen, ohne dabei den Raum zu verkleinern. Diese Elemente können flexibel eingesetzt werden, je nach Bedarf.

Multifunktionalität: Planen sie kompakte Einbauten, die mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen können. Beispielsweise kann eine feste Sitzbank Stauraum bieten, ein Einbauregal kann Trennelement sein und ein Rückzugsort darf tagsüber gern als Büro genutzt werden.

Licht und Belüftung: Integrieren Sie ausreichend Fenster und eventuell Dachfenster in Ihren Grundriss, um natürliches Licht und gute Belüftung zu gewährleisten. Fenster tragen auch dazu bei, den Raum optisch zu vergrößern.

Technische Aspekte: Bedenken Sie die technischen Anforderungen wie Wasser- und Stromanschlüsse, Heizung und Belüftungssysteme bei der Planung des Grundrisses.Grundriss Skizze für Tiny House

Schritt 7: Planung der Tiny-House-Inneneinrichtung

Nachdem der Grundriss feststeht, können Sie sich Gedanken über die Inneneinrichtung Ihres Tiny Houses machen. Hier geht es wieder darum, Ästhetik mit Funktionalität zu vereinen – Platz für Schnickschnack gibt es nicht.

Setzen Sie auf Möbel, die mehrere Funktionen erfüllen können. Ein Bett mit eingebauten Schubladen darunter, eine ausklappbare Küchenarbeitsfläche oder ein Sofa, das auch zum Schlafen genutzt wird, sind praktische Beispiele. Maßgefertigte Möbelstücke, die genau auf Ihren Raum und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden, sind ideal – am besten mit ganz viel Platz für Ihre Besitztümer. Versteckte Fächer, Wandregale und hängende Aufbewahrungsmöglichkeiten sorgen für Ordnung. Achten Sie aber darauf, dass Ihre ganze Einrichtung ergonomisch ist. Auch wenn es relativ eng ist, sollten die Arbeitsflächen hoch genug, die Sitzgelegenheiten bequem und Regale und Schränke gut zugänglich sein.

Wählen Sie beim Planen Ihres Tiny Houses eine Farbpalette, die den Raum offen und einladend wirken lässt. Helle Farben reflektieren Licht besser und lassen Räume größer erscheinen. Setzen Sie kleine farbliche Akzente, spielen Sie mit Texturen und Dekoelementen, um Ihrem Minihaus Persönlichkeit zu verleihen und bestimmte Bereiche hervorzuheben. Achten Sie jedoch darauf, nicht zu viel Deko zu verwenden, da diese den Raum schnell überladen können.

Arbeiten Sie mit Licht: Eine gut durchdachte Kombination aus Decken-, Akzent- und Arbeitsbeleuchtung sorgt für Gemütlichkeit und betont die unterschiedlichen Zonen Ihres Tiny Houses.

Schritt 8: Materialien und Technologien auswählen

Aussehen und Haptik, Funktionalität und Langlebigkeit, Nachhaltigkeit, Qualität und Komfort – all diese Aspekte Ihres Tiny Houses werden von den Materialien und Technologien bestimmt, für die Sie sich entscheiden. Die Wahl der Materialien ist nicht nur für den Bau selbst wichtig, sondern auch für das langfristige Wohngefühl und die Ökobilanz Ihres Hauses.

Setzen Sie daher auf hochwertige, solide verarbeitete und langlebige Baumaterialien. Die meisten Tiny Houses werden aus einer Kombination aus Holz und Metall gebaut. Das Holz wird für die Rahmenkonstruktion, Außenverkleidungen und Innenausstattungen verwendet. Metallrahmen sind eine Alternative zu Holzrahmen und punkten mit einer leichten, aber robusten Struktur. Außerdem wird Metall auch für Dach- und Außenverkleidungen verwendet.

Schritt 9: An Nachhaltigkeit und Umweltaspekte denken

Investieren Sie in hochwertige Fenster und Türen mit guter Wärmedämmung. Doppel- oder Dreifachverglasung hilft, Heizkosten zu sparen und die Energieeffizienz Ihres Tiny Houses zu erhöhen. Eine gute Dämmung senkt ebenfalls die Energiekosten und sorgt ein komfortables Raumklima.

Nutzen Sie moderne und umweltfreundliche Technologien für Heizung und Energieversorgung. Überlegen Sie, wie Sie Wasser sparen und Abwasser effizient behandeln können. Grauwassersysteme oder Komposttoiletten können in einem Tiny House sinnvoll sein.

Wählen Sie wenn möglich umweltfreundliche und nachhaltige Materialien für den Bau Ihres Tiny Houses. Materialien, die recycelt, wiederverwendet oder aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen, sind tolle Optionen. Beziehen Sie diese von lokalen Anbietern, um Transportwege und damit verbundene CO2-Emissionen zu reduzieren. Damit unterstützen Sie auch die lokale Wirtschaft.

Schritt 10: Tiny-House-Planung überprüfen und anpassen

Wenn Sie glauben, dass Sie bereit sind, den Bau Ihres Tiny Houses zu starten, dann müssen Sie Ihre Pläne nur noch ein letztes Mal durchgehen. Nehmen Sie jeden Aspekt Ihrer Baupläne noch einmal genau unter die Lupe. Gleichen Sie auch Ihr Budget noch einmal mit den finalen Plänen ab. Wenn nötig, passen Sie Ihren Zeitplan noch einmal an. Wenn schließlich jedes Detail stimmt und Sie gut vorbereitet sind, können Sie mit dem Bau loslegen.

Ellen Schanz

Ellen Schanz

Ellen Schanz betreut seit Mai 2021 gemeinsam mit ihren Kollegen im Produktmanagement die Produktanbieter, mit denen Starpool zusammenarbeitet. Den Hypoport-Konzern kennt Sie seit 2008 und bringt seit 2013 ihr Wissen im Starpool ein. Nach ihrer Ausbildung zur Bankkaufrau ist sie direkt im Bereich Baufinanzierung eingestiegen und konnte sich dort in allen Bereichen umfangreiches Wissen aneignen. Im Starpool Produktmanagement verantwortet Ellen einen Teil der überregionalen Großbanken und die regionalen Produktanbieter im Südwesten Deutschlands.

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